| A |
Alias |
Als "alias" bezeichnet man einen
angenommenen Namen, der meist für Groups und E-Mail Adressen verwendet wird und die
Informations- Verteilung vereinfacht. |
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Animated GIF |
In einer einzigen
GIF- Datei können mehrere Bilder gespeichert und automatisch nacheinander
angezeigt werden, so daß der Effekt einer Diashow oder einer Filmsequenz
entsteht. |
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ANSI |
Abkürzung für: "american national
standards institute" ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der
ISO) zur Erstellung und Überwachung einheitlicher Regelungen (Normen).
ANSI- Standards werden weltweit anerkannt. |
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Applet |
Als "applet" bezeichnet man eine
kleine Applikation, welche vom Browser anhand der URL geladen wird und eher
einfache Anwendungen, wie die Auswertung von Formularen (Forms) oder
Animationen ermöglicht. Applets werden meist mit Java oder Active-X
programmiert und sind nicht an eine bestimmte Plattform gebunden. Im
Gegensatz zu einem CGI- Programm läuft ein Applet auf dem Client und könnte
dort auch unerwünschte Aktionen setzen (Virus- Gefahr). |
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ASCII |
Abkürzung für: "american standard
code for information interchange" Die ASCII- Tabelle ist ein weltweiter
Standard für die digitale Codierung von Schriftzeichen, inklusive einiger
Steuerzeichen. In der ASCII-Tabelle sind 256 Zeichen (ursprünglich 128)
einem entsprechenden Byte zugeordnet. |
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| B |
Browser |
Software zur Nutzung des World
Wide Web, mit der sich HTML-Dokumente betrachten lassen. Vertreter dieser
Gattung sind zum Beispiel: Netscape Navigator, Internet Explorer, Mosaic,
Oracle, Opera usw. |
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Backbone |
Bed.: Rückrat Als
"backbone" bezeichnet man den Hauptstrang oder Knotenpunkt eines Netzwerkes.
Ein Backbone ist ein System von leistungsfähigen Rechnern, die meist mit
Fiber Optic untereinander verbunden sind und an die andere Netze
angeschlossen werden. Backbone beschreibt die Hauptverbindungen zwischen
Gebäuden und Stockwerken und besteht aus dem Primär- und dem
Sekundärbereich. |
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Backup |
Datensicherung von Dateien auf
"externe" Datenträger (Band/Diskette/Streamer/Cassette) |
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Batch - Datei |
Ausführbare Datei
die Befehle enthält die nacheinander abgearbeitet werden |
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Bios |
Abkürzung für: "Basic Input Output
System" Teil des Betriebssystems (ROM- Hauptplatine) |
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Button |
Bed.: Knopf, Schaltfläche Als
"buttons" bezeichnet man graphisch hervorgehobene Flächen (meist mit Beschriftung und einem Icon) in Programmen oder Forms, die beim
Anklicken bestimmte Möglichkeiten (Optionen) auswählen oder Programmabläufe auslösen. |
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Byte |
8 Bit ergeben ein Byte. Mit dieser
Einheit arbeitet ein Rechner allgemein. Mit einem Byte kann man 256 versch. Zustände
darstellen (ASCII-Zeichen). |
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| C |
Cache |
Bed.: Lager, Depot Als "cache"
bezeichnet man einen Teil des RAM- Speichers, in dem oft angeforderte Daten
gespeichert werden um das wiederholte Nachladen vom Laufwerk zu vermeiden
und so die Zugriffszeit zu minimieren. Bei WebBrowsern dient der Cache dazu,
oft besuchte WebSites auf die Festplatte zu speichern, von wo diese bei
wiederholter Verwendung schneller geladen werden können als vom
Proxy-Server. |
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CGI |
Abkürzung für " Common Gateway Interface
" Es handelt sich um kleine Programme, die den Austausch von Informationen
aus HTML-Dokumenten mit anderen Anwendungen ermöglichen. CGI-Skripte
können in verschiedenen Computersprachen erstellt werden. Beliebt sind PERL
und C++. |
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Commercial |
Als "commercial" bezeichnet
man eine urheberrechtlich geschützte Software, die nicht kopiert und
weitergegeben werden darf. Die Verwendung von "kommerziellen" Programmen
ohne Bezahlung (Registrierung) und ohne schriftlicher Erlaubnis (Lizenz) der
Hersteller- Firma ist gesetzlich verboten. |
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CPU |
Abkürzung für: "Central Prozessor Unit"
(Prozessor) Zentraleinheit oder auch Prozessor eines Rechners. |
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CSS |
( CSS ) Style-Sheet-Sprachen, Versionen
und Informationen CSS steht für "Cascading Style Sheets" Es gibt mehrere
Sprachen zum Definieren von Style-Sheets. Die bekannteste ist die
CSS-Sprache. Diese Sprache wird vom W3-Konsortium, das auch für die Normierung von HTML zuständig ist, vorgeschlagen. Die
CSS-Sprache ist
optimal auf HTML abgestimmt. Genau so, wie es HTML-Sprachversionen gibt, gibt es auch CSS-Sprachversionen.
Die erste Version 1.0 entstand 1996.
Seit März 1998 gibt es die Version 2.0. Sinn und Zweck von Style-Sheets
Style-Sheets sind eine unmittelbare Ergänzung zu HTML. Es handelt sich
dabei um eine Sprache zur Definition von Formateigenschaften einzelner
HTML-Befehle. Mit Hilfe von Style-Sheets können Sie beispielsweise
bestimmen, daß Überschriften 1.Ordnung eine Schriftgröße von 18 Punkt haben,
in der Schriftart Helvetica, aber nicht fett erscheinen, und mit einem
Abstand von 1,75 Zentimeter zum darauffolgenden Absatz versehen werden.
Angaben dieser Art sind mit herkömmlichem HTML nicht möglich. Ein
weiteres wichtiges Leistungsmerkmal von Style-Sheets ist es, daß Sie
Definitionen zentral angeben können. So können Sie beispielsweise im Kopf
einer HTML-Datei zentrale Definitionen zum Aussehen einer Tabellenzelle
notieren. Alle Tabellenzellen der entsprechenden HTML-Datei erhalten dann die Formateigenschaften, die einmal zentral definiert sind. Das
spart Kodierarbeit und macht die HTML-Dateien kleiner. Sie können Ihre
Style-Sheet-Definitionen sogar in separaten Dateien notieren. Solche
Style-Sheet-Dateien können Sie in beliebig vielen HTML-Dateien
referenzieren. Auf diese Weise können Sie für große Projekte einheitliche
Layouts entwerfen. Mit ein paar kleinen Änderungen in einer zentralen
Style-Sheet-Datei können Sie dann für hunderte von HTML-Dateien ein anderes
Layout bewirken. Style-Sheets unterstützen also erstens die professionelle Gestaltung beim Web-Design,
und zweitens helfen sie beim Corporate
Design für große Projekte oder für firmenspezifsche Layouts. |
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| D |
Disabled |
engl. für deaktiviert (ausgeschaltet).Das Gegenteil
heisst: Enabled |
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DAT-Laufwerk |
Datenträgerlaufwerk für
Cassetten mit hoher Speicherkapazität (sehr schnell) |
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DFÜ |
Datenfernübertragung |
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DNS |
Abkürzung für:
"domain name system"
DNS ist ein kompliziertes System von Domain- Verzeichnissen, das auf
verschiedenen Name-Servern weltweit verteilt vorliegt und so dem Router
die Zuordnung von Domainnamen und IP-Adressen ermöglicht. |
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Domainname |
Als
"domainname" bezeichnet
man eine definierte Zeichenfolge, die von Name-Servern mittels DNS eindeutig
den IP-Adressen zugeordnet werden und zur Anwahl eines anderen Rechners
durch den Router dienen. Der Domainname ist ein wesentlicher Teil einer
E-Mail-Adresse oder einer Host-Adresse und hat meist folgende Form:
"Dienst . Hostname . Domain" |
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Domain |
Bed.: Gebiet, Bereich Als
"domain"
bezeichnet man eine definierte Zeichenfolge zur systematischen Zuordnung von
Domainnamen mittels DNS. |
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| E |
Emulation |
Nachahmung. Bsp.: Software die
auf einem MAC ein Windows System simuliert. So können auf einem MAC
auch PC Programme laufen. |
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Enabled |
engl. für aktiviert. Das Gegenteil heisst: Disabled |
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E-Mail |
Elektronischer Brief, der den Empfänger in
Sekunden erreichen kann |
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Extension |
Bed.: Erweiterung, Zusatz
Als "extension" bezeichnet man eine definierte Zeichenfolge am Ende des
Filenamens. Die Extension gibt meist Auskunft über Typ (Text, Grafik,
Klang) und Herkunft (Programm zur Bearbeitung) einer Datei. z.B.: BMP,
EXE, GIF, HTM, JPG, TIF, TXT, WAV, ZIP... |
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| F |
FAQ |
Abkürzung für:
"frequently asked questions" (häufig gestellte Fragen) FAQ ist ein Dokument, in dem ständig
auftauchende Anfragen schriftlich beantwortet werden. Man sollte also
zuerst unbedingt die FAQ- Datei lesen, bevor man sich mit seinen Fragen
direkt an jene Personen wendet, die für den Online-Dienst zuständig sind. |
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Frame |
Eine von Netscape eingeführte
Erweiterung von HTML. Es handelt sich dabei um voneinander unabhängige
Bildschirmfenster innerhalb der Anzeigefläche des Browsers. Als
"frame"
bezeichnet man eine Methode zur gleichzeitigen Anzeige mehrerer Seiten in
einem HTML-Dokument. |
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Freeware |
Als
"freeware" bezeichnet man
eine Software, die ohne Einschränkung kopiert und weitergegeben werden darf.
Im Gegensatz zu Public Domain darf ein Freeware- Programm allerdings nur
mit Erlaubnis des Autors verändert werden. |
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FTP |
Abkürzung für " File Transfer Protocol "
. Ein Dienst des Internets, der die Übertragung von Dateien zwischen zwei
Rechnern erlaubt, ähnlich der Datenübertragung mit der Mailbox. |
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FTP-Server |
Als
"ftp-server"
bezeichnet man einen Server, dessen Host-Adresse mit der Zeichenfolge
"ftp://" beginnt. Mit gängigen WebBrowsern kann man Dateien oder Programme
von FTP-Servern auf die eigene Festplatte kopieren ("DownLoad"). |
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Firewall |
Eine Firewall ist ein System, das
eine Art Schleuse (Gateway) zwischen dem Internet und einem lokalem Netzwerk
darstellt. Typischerweise benutzt eine Firewall mehrere verschiedene
Techniken, um den Rest des lokalen Netzes vor Angriffen von außen, manchmal
sogar von intern verursachten Schäden zu schützen. |
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| G |
Gateway |
Bed.: Eingang, Zufahrt Als
"gateway" bezeichnet man ein Software- Interface zur Verbindung von
Netzwerken, die mit verschiedenen Protokollen arbeiten. |
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Gbps |
Gigabit pro Sekunde: Abkürzung für die
Übertragungsrate in einem LAN. |
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GIF |
Abkürzung für " Graphic Interchange
Format ". Ein zuerst im Online-Dienst CompuServe verwendetes Dateiformat zum
Austauschen von Grafiken, die stark komprimiert werden. Dadurch sind
kurze Dateiübertragungszeiten möglich. |
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| H |
Hyperlink |
Hyperlinks
verknüpfen Dokumente im Internet miteinander, so das man mit einem
Mausklick von einer Internetseite zur anderen springen kann. |
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Homepage |
Seite(n) die im Internet bei
einem Provider auf dessen Server abgestellt werden |
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HTML |
Abkürzung für " Hypertext Markup
Language ". Eine Seitenbeschreibungssprache. |
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Hypertext |
Texte die Verweise auf
andere Texte enthalten. Im Falle des World Wide Web reicht ein Mausklick auf
einen Verweis, um ein Dokument selbst von einem weit entfernten Rechner
abrufen zu können. |
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| I |
Interaktiv |
Bei interaktiven
Programmen kann man den Ablauf beeinflussen. So läßt sich z.B. mit
der Maus festlegen, was als nächstes passieren soll. |
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Internet Explorer |
Mit diesem Programm kann man das Internet
durchforsten (surfen) |
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Interface |
Schnittstelle zur Verbindung
von zwei Geräten |
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Internet |
Weltweiter Zusammenschluss von
einer Vielzahl von Computer- netzwerken mit mehreren Millionen Benutzern. |
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Intranet |
Ein firmeninternes
Computernetzwerk ( LAN= Local Area Network ) das die Technologie des
Internets nutzt. Durch Benutzung von HTML werden Informationen Unternehmensweit und
Plattformübergreifend verfügbar. |
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IP |
Abkürzung für: "internet protocol" IP
ist neben TCP ein wesentliches Internet- Protokoll, das speziell die
Regelungen für die IP-Adressierung durch den Router enthält. |
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IP-Adresse |
Jeder Rechner, der
mit dem Internet verbunden ist, erhält (permanent oder vorübergehend) eine
eindeutige Adresse zugeteilt. Eine solche "IP- Adresse" besteht (zur Zeit)
aus vier Zahlen im Bereich von 0 bis 255, getrennt durch einen Punkt.
z.B.: 128.11.3.31 Um die Adressierung für den Benutzer etwas einfacher
zu gestalten, wurden Domainnamen eingeführt und den IP-Adresse zugeordnet.
Die eindeutige Zuordnung für den Router erfolgt durch (mehrere)
Name-Server mittels DNS. |
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| J |
Java |
Eine von der Firma SUN entwickelte
plattformunabhängige Programmiersprache, die sich an C++ anlehnt. |
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Javascript |
Eine Skriptsprache, die
ursprünglich von Netscape entwickelt worden ist. Im Gegensatz zu Java
handelt es sich um eine interpretierte Sprache. Der Quellcode ist direkt
innerhalb des HTML-Dokuments zu finden und muss nicht erst, wie bei anderen
Computersprachen, von einem Compiler bearbeitet werden. |
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JPG |
Abkürzung für " Joint Photographic
Experts Group " . Nach diesem Gremium benanntes Grafik-Format, das Bilddaten
in hohem Maße komprimiert. JPG (oder JPEG) ist die Extension einer
Grafik- Datei, die häufig als Image Verwendung findet. |
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| K |
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| L |
Link |
Verweis auf eine andere Information
innerhalb eines HTML-Dokuments. Dabei kann es sich um ein anderes Dokument,
eine Datei oder einen anderen Internet-Dienst handeln. |
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LAN |
Abkürzung für: "Local Area Network".
LAN beschreibt das Kommunikationsnetzwerk eines Unternehmens innerhalb
seines Grundstückes. |
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| M |
Megabyte |
Die Größe von
Daten wird in Byte gemessen, die nächst größeren Einheiten sind:
Kilobyte, Megabyte und Gigabyte. 1024 Byte sind ein Kilobyte (KB).
1024 Kilobyte sind 1 Megabyte (MB) und 1024 MB sind 1 Gigabyte (GB).
(Ein Buchstabe entspricht einem Byte) |
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Morphen / Morphing |
Überblenden von 3D-Modellen und Bildern |
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Motherboard |
engl. für
Hauptplatine. Auf der Hauptplatine werden die weiteren Steckkarten,
Speicherbausteine eingesteckt und die Laufwerke angeschlossen. |
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Modem |
Gerät zu Datenübermittlung bzw.
Datenaustausch mit anderen Computern |
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| N |
Netzwerk |
Computersystem bei dem mehrere Computer
und Geräte zur Datenübermittlung und Datenaustausch verbunden sind |
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Newsgroup |
Eine Art von schwarzem Brett
im Internet. Die Teilnehmer in einer Newsgroup tauschen Nachrichten zu einem
bestimmten Thema aus, die von allen anderen Teilnehmern gelesen werden
können. |
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| O |
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| P |
Partition |
Bereich auf einer Festplatte
. Ein Festplatte läßt sich in mehrere Partitionen aufteilen. Auf einer
Partition kann immer nur ein Betriebssystem laufen. z.B. Part. C: = Windows
Part. D: = Unix usw. |
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PIN |
Abkürzung für: "Persönliche
Identifikations Nummer" |
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Pixel |
Picture Element bzw. Bildelement.
Punkt in einer Grafik. Je größer die Anzahl der Pixel in einer Grafik, desto
besser das Bild. |
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POP |
Abk.: post office protocol POP ist ein
Protokoll, das oft für die Regelung des Daten- Austausches mit Mail-Servern
verwendet wird. |
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PPP |
Abkürzung für " point-to-point Protokoll
" . Dieses neue Protokoll ermöglicht eine dynamische IP Vergabe und wird
heute öfter benutzt. |
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Provider |
Internet-Dienstanbieter der
einen Zugang zum Internet bietet |
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Public Domain |
Bed.: öffentlicher
Bereich Als "public domain" bezeichnet man eine Software, die ohne Einschränkungen kopiert und weitergegeben werden darf.
Im Gegensatz zu
Freeware liegen die Programme im Quelltext ("Sourcecode") vor und können
verändert oder in eigene Programme eingebaut werden. |
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| Q |
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| R |
RAM |
Abkürzung für: "Random Access Memory "
Hauptspeicher im Computer. Verarbeitet die Informationen eines
Programms. Flüchtiger Speicher, da beim Abschalten die Informationen verloren gehen. |
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Raubkopien |
Illegal erstellte Kopien
von lizensierter Software. Als Raubkopie gilt schon das zeitgleiche
Betreiben einer Softwarelizenz auf zwei Rechnern. Der Besitz von Raubkopien
kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Eine Sicherungskopie der Orginalsoftware stellt keine Raubkopie dar. |
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ROM |
Abkürzung für: "Read Only Memory"
Speichertyp der nur lesbare Informationen enthält. ROM ist ein nicht flüchtiger Speicher, d.h. auch nach dem Abschalten des Gerätes bleibt die
Information erhalten. |
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| S |
Surfen |
Sich durch die verschiedensten Angebote und
Seiten im Internet bewegen. |
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SMS |
Short
Message Service: Textnachricht, die man
auf ein Handy schicken und lesen kann. |
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Shareware |
Als "shareware" bezeichnet
man eine urheberrechtlich geschützte, meist eingeschränkte Software, die
kopiert und weitergegeben werden darf. Diese Programme dürfen eine
befristete Zeit lang gratis getestet werden (Evaluation). Gegen Bezahlung
(Registrierung) erhält man vom Hersteller (Autor) die uneingeschränkte
Vollversion und die Erlaubnis (Lizenz) zur weiteren Nutzung. |
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| T |
Treiber |
Ein Treiber ist
ein kleines Programm, das alle Befehle enthält, die ein Computer zur
Steuerung eines Gerätes / Steckkarte benötigt. |
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Tag |
Mit Tag werden die
Formatierungsanweisungen in einem HTML-Dokument bezeichnet. |
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TCP |
Abkürzung für: "transfer control protocol"
TCP ist neben IP ein wesentliches Internet- Protokoll, das bei der Daten-
Übertragung (Transfer) speziell die stabile Kommunikation zwischen den
Rechnern kontrolliert. TCP verpackt die Daten, die ein Programm sendet,
in mehrere Datagramme, überwacht die Übermittlung und packt sie beim
Empfänger in der richtigen Reihenfolge wieder aus. |
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TCP/IP |
Abkürzung für "
Transmissions-Contoll-Protokoll und Internet-Protokoll " TCP/IP ist ein
offenes Netzwerk-Protokoll, das bedeutet, dass alle technischen Einzelheiten veröffentlicht sind und aus dem Internet abgerufen werden können.
Das
Internet Protokoll überträgt die eigentlichen Daten |
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| U |
URL |
Abkürzung für: "uniform resource locator
( einheitlicher Quellen Wegweiser )" Als "url" bezeichnet man eine
definierte Zeichenfolge für die Zielangabe eines Hyperlinks. Die Ziele
solcher Sprünge können entweder andere Stellen in einem Dokument
(Querverweis) oder Filenamen von anderen Dateien und Applets sein. Als
Sprungziel können aber auch E-Mail-Adressen oder Host-Adressen im WWW
angegeben werden. |
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| V |
Viren |
Programme die sich im Computersystem
festsetzen und z.B. zu bestimmten Zeiten ausgeführt werden. Es gibt harmlose
Viren die einen nur ärgern, aber auch bösartige die ganze Systeme lahmlegen.
Es soll inzwischen an die 20zig tausend Viren geben. Dies Programme
zerstören wahllos oder auch gezielt Daten und Programme bis zum Betriebssystem oder auch Peripheriegeräte. Vorsicht deshalb bei
Raubkopien und Download aus dem Internet ! |
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Virenscanner |
Programm zum Aufspüren
und Vernichten von "Viren" auf Computern (sehr aktuell) |
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| W |
Warmstart |
Als Warmstart bezeichnet man
den Bootvorgang ohne das der Computer abgeschaltet wurde (Reset) |
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World Wide Web |
Auch WWW genannt. Ein Dienst
des Internets. Hypertextdokumente sind über Links miteinander verknüpft. Vereinfacht es, zusammengehörende Informationen zu verfolgen. |
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| X |
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| Y |
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| Z |
ZIP |
ZIP ist die Extension einer Datei, die
Software in verdichteter (compressed) Form enthält und daher auf File-Servern
häufig vorkommt |
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